Phoenix-Journale

Deutsche Holocaust-Geschichte auf dem Prüfstand – 2. Kapitel

Mark Twain (Bildquelle Wikipedia)

Vorbemerkung:

Es ist hierzulande (und auch anderswo) verboten, den Holocaust zu leugnen. Allerdings ist es sehr merkwürdig, dass eine angeblich so unbestreitbare und historisch bewiesene Tatsache unter Strafe nicht geleugnet werden darf. Wer eindeutige Realitäten leugnet, ist eigentlich ein Idiot. Man braucht ihn dafür nicht noch zu bestrafen, oder?

Trotzdem gibt es scheinbar „idiotische“ Leute, die felsenfest glauben nachweisen zu können, dass der Holocaust die „größte Lüge der Geschichte ist“. Das sagt z.B. Gerard Menuhin, der in der Schweiz lebende Sohn des jüdischen Jahrhundertgeigers Yehudi Menuhin in seinem Ende 2015 erschienen Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ (In Buchform bislang nur in engl. erhältlich). Das komplette Buch als PDF zum Download gibt es hier.  Zitat daraus:

„Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‘Holocaust‘ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‘Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles. Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss.
Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‘Überlebenden‘ beleidigen könnte? Weil es ‘das Andenken an die Toten schmäht?‘ Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.

Wir möchten mit diesem Beitrag dazu auffordern, gegenteilige Aussagen zur offiziellen Lehrmeinung anhand historischer Fakten zu prüfen. Dazu müssen die aufgeführten historischen Zusammenhänge analysiert und mit entsprechenden Gegenbeweisen der Lüge überführt werden. Dazu würde auch das Öffnen von bis heute verschlossenen Archiven aus dieser Zeit gehören.

Denn sollten die Holocaust-Leugner Recht haben, würde dies das bestehende Geschichtsbild über dieses Kapitel der deutschen Vergangenheit bis auf die Grundfesten erschüttern. Nicht nur das. Es würde bestehende Weltbilder zum Einsturz bringen.

Somit stellen wir hier zu diesem Thema für interessierte Geschichtsforscher das 2. Kapitel des Phönix-Journals Nr. 41 „Zerstörung eines Planeten“ für weitere Untersuchungen zur Verfügung.

Diese Worte kamen durch unseren Schöpfer, CHRISTUS MICHAEL. Sie stehen über jeglichem irdischen Recht und sind unantastbar. Wer gegen diese Worte und dessen Verkünder vorgeht, wendet sich direkt gegen den Schöpfer und hat mit Konsequenzen durch denselben  zu rechnen.

[Unsere Hinweise zum Copyright an den Phönix-Journalen]

 

Zerstörung eines Planeten

Auszug aus Phönix-Journal Nr. 41

2. KAPITEL

Von Gyeorgos Ceres Hatonn / Christ Michael Aton
Sonntag, 1. Dezember 1991, Jahr 5, Tag 107

Der nächste Abschnitt wird für die Zionisten ein bisschen schwieriger zu vertuschen sein – aber die himmelschreienden Lügen werden trotzdem aufrechterhalten und euch, der nichtsahnenden Bevölkerung, angedreht. Jeder unter euch, der an Schuldgefühlen leidet und effektiv Entschädigungen an Leute zahlt, denen es weit besser ergeht, als euch „normalen“, „lebendigen“ Menschen, werden vielleicht ein bisschen wütend werden – und ich hoffe wirklich, dass euch dieser Berg von Lügen etwas wütend machen kann.

BERÜHMTE „OPFER“
TAUCHEN ALS ÖFFENTLICHE PERSONEN AUF

Nein, ihr werdet diese nächste Geschichte nicht mögen, aber wir bringen sie trotzdem. Ihr müsst immer im Gedächtnis behalten, dass

es die zionistischen Juden waren, die [als Erste, nämlich 1933] Deutschland den Krieg erklärten.

Dies ist der Grund, warum überhaupt Juden in Gewahrsam genommen wurden. Amerika hatte bereits alle Japaner und Japanisch-Amerikaner in Internierungslager eingesperrt, bevor ein einziger „Jude“ in ein Lager gesteckt oder in einem „Ghetto“ isoliert wurde.

Es gibt mehrere Bilder über das „Zusammentreiben von Juden“, die veröffentlicht wurden. Wir werden diese Bilder präsentieren, wenn einigermaßen klare Kopien davon gemacht werden können. Ein Bild insbesondere ist wichtig, denn es konzentriert sich auf einen kleinen Jungen, von dem man behauptete, getötet worden zu sein. Dem ist nicht so – er lebt sehr gut … und reich … in einer luxuriösen Londoner Wohnung. Er „lebte“ nicht nur, sondern er hat auch weiterhin sehr, sehr gut „gelebt“. Eine solche „tote Person“ wurde französischer Gesundheitsminister und später Mitglied im Europaparlament. Diese Letztere war ein weibliches „Opfer“.

Der Welt geht langsam ein Licht über die Tatsache auf, dass die unglaubhafte Behauptung, dass sechs Millionen Juden „vergast“ worden seien, ein absolutes Mega-Lügenmärchen ist. Eine Lüge, die in der vollen Absicht in Marsch gesetzt wurde, in der gegenwärtigen Übernahmeaktion der Welt Riesenschritte zu gewinnen. Viele dieser „vergasten Juden“ laufen noch immer sehr bequem herum.

Autoren und Historiker wie R.F. (siehe 1. Kapitel) sind sogar durch Hoax-Organisatoren – beinahe ausschließlich jüdische – vor Gericht* gezogen worden, um zu versuchen, die Berichte über die Wahrheit abzuschießen. Einige dieser bereits festgesetzten „Gerichtsverfahren“ wurden kurz vor der Verhandlung fallengelassen, um die Story unter Verschluss zu halten. Drohungen und Akte physischer Gewalt haben es nicht vermocht, was die Drangsalierung von R.F. angeht, Historiker in Amerika und Europa daran zu hindern, sich zusammenzutun, um zu erreichen, dass die Anklage gegen ihn fallengelassen werde. Es ist schwierig, sich darüber klar zu werden, ob die nun „gut“ war oder nicht.

~~~~~~~~~~~~ aktuelle Ergänzungen dazu aus neuester Zeit: ~~~~~~~~~~~~~~

Ursula Haverbeck: http://ursula-haverbeck.info/biographie/

Frau Haverbeck ist bereits viermal wegen der Leugnung des Massenmordes an den Juden verurteilt worden. Im November 2015 folgte – wegen dieses Interviews im NDR-Magazin Panorama –  in Hamburg eine weitere Verurteilung zu 10 Monaten Haft ohne Bewährung. Der Staatsanwalt attestierte ihr eine „fanatische Verblendung“.

Horst Mahler: https://youtu.be/wbds0fo8Jiw     |    https://youtu.be/7beCc95Yuj0

„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte“ sagt Gerard Menuhin in seinem Ende 2015 erschienenen Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“. Dieser Blogger hat das bislang nur auf englisch verfügbare und nur über Umwegen erhältliche Buch auf seiner Webseite auf Deutsch veröffentlicht. Hier ein sehr aufschlussreiches Interview mit G. Menuhin aus 2012.

Eine Tatsachenbeurteilung des ‘Holocausts’ durch das Rote Kreuz: Kein Beweis von Völkermord

Videoblogger Conrebbi: Er analysierte viele der sogenannten Holocaust-Fotos und kam zu ganz erstaunlichen Ergebnissen, welche einige Aussagen von Holocaust-Leugnern bestätigen würden. Hier sein Beitrag, der bereits einmal seitens YouTube gesperrt wurde.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ende aktuelle Ergänzungen

PROPAGANDA LÄSST SOLDATEN GLÜCKLICH STERBEN

Propaganda ist eine so wichtige Waffe wie Gewehre, wenn das Establishment einen Krieg will, was Dinge wie „Luftangriff-Übungen“, das Vorführen von Filmen wie „Hitler macht einen Freudentanz“ oder Nachrichtenberichte über den deutschen Führer, der während eines Wutanfalls „einen Teppich kauen“, erklärt.

Es erklärt auch die dramatischeren, durch das Establishment erzeugten Illusionen, wie dass Pearl Harbor ein „Überraschungsangriff“ gewesen sei, dass den USA die Zerstörung bevorstünde, wenn Deutschland bei dem Krieg in Europa die Oberhand gewänne, und dass ein dreizehn Jahre altes Mädchen ein Buch betitelt „Das Tagebuch von Anne Frank“ geschrieben hätte.

Das Ziel ist natürlich, das amerikanische junge Kanonenfutter so weit zubringen, das Sterben in einem „heiligen“ Krieg in Betracht zu ziehen – genau wie es soeben in Grenada, Panama und im Sand des Persischen Golfs geschah. Folglich wurde euch erzählt, dass Hitler „Juden abschlachte und die Häute für Lampenschirme verwende“. Die Phantasie der Propagandisten kann makaber sein. Zudem sind die Zionisten (wie einmal mehr anlässlich der Farce des Persischen Golfs vorgeführt) die Perfektion von Täuschung und Lüge. Sie kontrollieren Fernsehen und Presse, und folglich sind ihre Informationen die einzigen, die ihr bekommt.

Die Zeit legt einen barmherzigen Schleier über den Geist der Öffentlichkeit, und so kann über solche naiven Lügenmärchen wie der Freudentanz und das Teppich-Kauen als „guter Witz während des Krieges“ gelacht werden. Ihr kennt diese Art von „schmutzigen Tricks“ bei Wahlen und in politischen Kreisen. Es ist nicht genug, euren Feind zu hassen – ein bisschen Verachtung hält die Moral hoch.

Wie anders hättet ihr eure jungen Männer dazu bringen können, Frauen und Kinder zu bombardieren und 12‘000 Soldaten [irakische (AdÜ)] lebend in ihren Gräben zu begraben, ohne diese hinterlistige Verachtung für einen Mann namens Saddam? Es schien nie jemandem in den Sinn gekommen zu sein, dass Saddam der EINZIGE war, der die Wahrheit sagte! Einmal mehr habt ihr einen Krieg für Britisch-Israel gekämpft, und nichts weniger als das Ziel war akzeptabel. Eure Politiker erzählen euch nun alles über jenen „entscheidenden Sieg“, aber es ergab sich für euch nichts Entscheidendes, außer Terror und Kriegsverbrechen gegen die Menschheit und Israels Feind.

Es ist interessant zu sehen, wie wohlmeinende Leute für solche Zwecke verwendet werden. Die „Teppich-Kau-Geschichte“ tauchte zum ersten Mal auf, als ein Reporter in Berlin exakt beschrieb, wie ein Offizier aus einem Besprechungszimmer kam und, bildlich beschreibend, dass Hitler wütend war, sagte: „Er hätte vor Wut in den Teppich beißen können.“ Dies ist auf Deutsch ein geläufiger Satz.

Der Reporter war überrascht und bekümmert darüber, mitansehen zu müssen, wie seine Geschichte überall auf der Welt wiederverwertet wurde, um euch glauben zu machen, dass Hitler sich tatsächlich auf den Boden warf, den Teppich anhob und anfing darauf herumzukauen.

Der Fotograf hingegen, der den Film betitelt „Hitler tanzt einen Freudentanz“ wie der Frontmann eines Auftritts von Balladensängern, wusste, was er tat. Wie er selber berichtete, verwendete er endlose Mengen von Filmen über Adolf Hitler, kehrte einige Sequenzen von ihnen um, fügte Teile von ihnen so zusammen, dass sich dann ein „Freudentanz“ ergab.

Da ein Krieg beim Steuerzahler wie auch bei den Männern, die dabei kämpfen und sterben müssen, populär ankommen muss, ist es wichtig, über eine eifrige „Heimatfront“ mit einer Prise Melodrama zu verfügen.

Daher bekamen die Schulkinder in Washington und in anderen „Ziel-Städten“ Luftangriff-Übungen. Kinder, die nicht weiter als zehn Minuten von der Schule entfernt wohnten, waren „Truppenführer, die ihre jungen Soldaten zu ihren Häusern begleiteten, wo sie sich im Untergeschoß zusammendrängen mussten, bis die „Entwarn“-Sirene erscholl. Einmal, als die Behörden die Kinder testeten, indem sie sie glauben machten, die Übung sei nun ein „Ernstfall“, fing ein Lehrer hysterisch zu schreien an, während die Zweitklässler in aller Ruhe zu ihren Posten marschierten.

Der Heimatfrontspaß kannte auch dramatische „Verdunkelungen“. Der Luftangriffswächter mit seinem weißen Helm und seinem Ausweis, um in den verdunkelten Straßen zu patrouillieren, war der Held des Quartiers. Und Beobachter suchten während Jahren vergeblich den Himmel ab, um zu versuchen Naziflugzeuge zu entdecken.

Die Regierung ruinierte nie den Spaß, indem sie euch erzählte, dass die deutschen Flugzeuge nicht den Atlantik überqueren, Ziele in den USA angreifen und anschließend umkehren konnten.

Dann kam nach dem Krieg „Anne Frank“ daher, um zu helfen Schuld über die zukünftigen Generationen zu schütten, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Amerika und anderen westlichen Ländern – durch das in romantischem Licht Darstellens des „Holocausts“. Das Buch, als wahres „Tagebuch“ eines dreizehn Jahre alten Mädchens präsentiert, wurde von Millionen gelesen. Weitere Millionen waren tief bewegt durch einen auf diesem Buch basierenden, berührenden Film.

Dr. Arthur Butz, Dr. Robert Faurisson und der jüdische Gelehrte Alfred Lilienthal glauben, dass das Buch ein totaler Schwindel ist. Wir wissen, dass es Klagen vor Gericht gab, bei denen bewiesen wurde, dass es durch eine dritte Partei geschrieben und in Hollywood vorgestellt wurde. Niemand hat effektiv das „Tagebuch“ untersucht, von dem gesagt wird, es werde in einem Bankfach in Basel, Schweiz, aufbewahrt (wie praktisch – genau dort im Zentrum der zionistischen Banken und Eine-Welt-Herrscher). Es scheint, dass davon ausgestellte Teile verschiedene Arten von Handschriften aufweisen.

Das Buch wird weiterhin ohne Gegenerklärung auf dem Deckblatt verkauft. 1978 wurde damit begonnen, die Filmversion als jährlichen Event zu zeigen, sozusagen als „Aufwärmübung“, resp. psychisches Aufwärmen, um die Zuschauer auf die „Holocaust“-Dokudramas und –Miniserien zu dem Thema vorzubereiten. (Dies alles ist ebenfalls ein totaler Hoax.)

Die gleichen Doppelpässe „Tagebuch“-„Holocaust“ mit zumindest einem neuen Dokudrama* wird euch nun alljährlich aufgedrängt – oder sogar noch öfter, da der Medienrummel notwendig ist, um die Diskussionen von Lügen und Täuschung abzuwehren. Sie werden nun regelmäßig gezeigt, wenn Israel mehr Geld eurem amerikanischen Staatssäckel will.

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*…und „sie“ stricken munter weiter an ihrem Lügenmäntelchen. Nicht genug, dass praktisch jede Woche ein älterer oder neuerer Spielfilm oder Dokufilm zu dem Thema im TV-Programm auftaucht, da werden auch richtig neue Bücher produziert. So tauchte 2008 auf dem französischen Markt das Buch von Misha Defonseca auf: Survivre avec les loups/ Überleben mit den Wölfen. Die Teilnahmen an Talkshows und TV-Interviews nahmen kein Ende, und der Verkauf lief logischerweise sehr gut. Und dann wurde das Buch auch verfilmt. Es wird auch heute noch – 2016 – bei Amazon als wahrer Bericht dargestellt. Dies, obwohl Defonseca von ihrem Mann (der die Lügen und den Medienrummel satt hatte) gezwungen wurde, öffentlich am Fernsehen zuzugeben, dass alles nur erfunden war. (A.d.Ü.)

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Dieses Tagebuch, das vorzulegen die „Holocaust“-Organisatoren sich weigern (wie die Rollen vom Toten Meer), stammt genauso aus der Fabelwelt wie die sogenannte „Atlantik-Charta“, die angeblich von FDR und Churchill am 14. August 1941 unterzeichnet wurde. Auch dies war ein Hoax.

Das Establishment begrüßt diese Betrügereien. Die Establishment-Politiker wissen, dass wenn das Lumpenpack in den Krieg abmarschiert ist, müssen sie das spaßig gestalten. Denn schließlich, was wäre, wenn sie eine Krieg inszenierten und es käme keiner hin?

HOLOCAUST-LÜGENMÄRCHEN

Wie können die Juden sagen, sechs Millionen (reduziert von früheren Behauptungen über zwölf Millionen – wie in den vorausgehenden zwei Bänden der JOURNALE behandelt) der Ihren seien in Nazi-Gaskammern umgekommen?

Die „Lastwagenladungen“ von angeblich vergasten Juden waren reine Erfindungen der jüdischen Nachkriegs-Propagandisten. Nun sind die Lügen der Propagandisten buchstäblich zurückgekehrt, um sie heimzusuchen. Die Sprecher der Wahrheit müssen zum Schweigen gebracht werden, damit nicht die gewaltige Abzocke, in nichts mehr als bei Geld, auftaucht, um sie zu erschlagen.

Ein Fall in diesem Punkt ist Frau Simone Veil, geborene Simone Jacob – die heute unter den „Vergasten“ von Auschwitz, Polen, aufgelistet ist. Derzeit ist Frau Veil Präsidentin des Europaparlaments. Nun, ich würde sagen, es ist schwierig, am 16. April 1944 durch Vergasen zu sterben und später, 1979, Chefin des Europaparlaments zu werden. Ihr wollt „Magie“ und „Wunder“ – ich würde sagen, dies könnte eines sein. Bevor Frau Veil Präsidentin des europäischen Parlaments wurde, war sie französische Gesundheitsministerin.

Ein weiterer Fall, jedoch ironischer, ist jener des berühmten „Ghettojungen“ von Warschau, Polen, von dem wir vorher sprachen. Dieser Bursche war von den Nachkriegs-Propagandisten zum „Symbol-Poster-Boy“ des sogenannten deutschen Völkermordsversuchs erhoben worden. Er war der jüdische Junge, fotografiert mit einer Mütze tragend, die Hände über den Kopf erhoben, angeblich 1943 von bewaffneten Deutschen angerempelt, um dann später zu weiteren Juden in den „Todeslagern“ gebracht zu werden.

Das seine Verhaftung darstellende Foto ist von den jüdischen Propagandisten auf der ganzen Welt verbreitet worden – und wird es noch immer, um für ihre Rasse Sympathie zu gewinnen.

Dieser „Ghetto-Boy“ ist jedoch – wie Frau Veil – am Leben. Er war wegen Diebstahls verhaftet und dann freigelassen worden und konnte unverletzt zu seiner Mutter zurückkehren. Heute ist er reich und lebt in London. Nach dem Krieg lebte er mit seinen Eltern zusammen (die ebenfalls „vergast“ worden waren). Er hat eine Frau, und sein Name lautet nun Israel „Izzy“ Rondel. Im Übrigen ist er damit beschäftigt, von den Deutschen jährliche Zahlungen einzustecken und erhält weitere Geldzuweisungen für seine Teilnahme an der Aufrechterhaltung des Mythos.

„Zu viele Leute hatten damit begonnen diese Goldgrube anzuzapfen, in besonderem Maße jedoch im Staat Israel, und prahlten, Kumpel des Ghetto-Boys gewesen zu sein. Daher musste die Partei am Ende die Welt an ihre Existenz und Identität erinnern.“

MOTIV FÜR DAS MÄRCHEN

Die „Exterminationisten“, wie die Historiker die jüdischen Propagandisten gern nennen, hatten gute Gründe, das „Sechs-Millionen-Märchen“ zu erzeugen und zu fördern. Der Stapel hatte in nicht rückgängig zu machender Weise gegen die „deutschen Faschisten“ aufgeschichtet zu sein, um leicht Anklagen für deren angebliche Kriegsverbrechen zu bekommen.

Später verleitete das „Sechs-Millionen-Märchen“ die Vereinten Nationen dazu, am 14. Mai 1948 den illegalen Staat Israel zu schaffen. Heutzutage halten amerikanisches Geld und Politik diesen Staat am Laufen, und so ist es keine Überraschung, dass Bemühungen außerhalb Israels, den Hoax zu bewahren, in den USA am stärksten sind.

Allerdings wird der „Holocaust“ schon früh in die Köpfe der amerikanischen Schulkinder eingeprägt. Ihre Lehrer und Eltern sind bereits dahingehend hirngewaschen geworden das Märchen nicht infrage zu stellen. Noch heute läuft in den USA eine Kampagne dafür, dass es spezielle Klassen geben solle, die sich mit der Aufrechterhaltung der Lüge als akzeptierte historische Daten zu befassen hätten.

Die Schulgeschichtsbücher sind durchsetzt mit den Lügen, und nun geben „Haltet-den-Holocaust-am-Leben“-Berater Spezialkurse in von angeblichen Teilnehmern und Familienmitgliedern „überlieferten“ Geschichten. Eine der schlimmsten Lügen ist jene von Babys in die Luft werfenden deutschen Soldaten, um sie als „Zielübung“ zu verwenden. Niemand hat das je gesehen – aber noch immer werden solche Geschichten vorgeschoben und werden mit jedem nachfolgenden Erzählen schlimmer und schlimmer. [Nun, man kann es immer wieder feststellen, dass diese Leute anderen Bevölkerungsgruppen das anhängen, was sie selbst tun (AdÜ).]

Der Historiker ist es sich selbst schuldig, Fall um Fall alle die Rollen von Helden und „Opfern“ des sogenannten „Holocausts“ zu verifizieren. Nur mit Vorsicht darf er solche Aussagen wie „meine ganze Familie ist verschwunden“ annehmen. Er muss umfassende Identifizierung der Vermissten verlangen und Fall um Fall nachprüfen, ob die Deutschen daran schuld sind oder nicht.

Mit den heutigen Mitteln, insbesondere mit Computern, ist so eine Forschungsarbeit für die vergangenen Jahrzehnte machbar. Nun, da „offiziell“ aufgelistete Opfer dieses viel propagierten „Völkermords“ wieder lebendig auftauchen, ist eine Überprüfung der Behauptungen der „Exterminationisten“ zwingend erforderlich.

Erkennen Sie nicht, wie notwendig es für die Deutschen wäre, da es ihnen „von Rechts wegen“ nicht gestattet ist, den „Holocaust“ zu hinterfragen?Jedes „Opfer“ erhält jährlich 5000 Mark für den „Schaden“.

Hier passieren jedoch komische Sachen – es gibt jedes Jahr mehr Anspruchsteller für die 5000 Mark, als überhaupt jemals vor oder nach dem Krieg in Deutschland gelebt hatten. Das macht es ein bisschen schwierig, zu begründen, dass sechs Millionen ausgerottet worden seien, wenn Sie am Ende mit mehr Anwesenden dastehen, als die Anzahl, mit der Sie begannen. Aber die westdeutsche Regierung ist gezwungen – ohne nachprüfen zu können– die Beträge an diese Betrüger und Lügner auszuzahlen. Diese Betrüger kassieren anstelle von jenen teuren Mitmenschen ein, die wirklich starben – mutwillig und sinnlos.

Sogar ohne die Hilfe von Computern haben Historiker bloßgelegt, wie durch schlampiges Bearbeiten der Aufzeichnungen und den Einfallsreichtum der jüdischen Propagandisten etwa Simone Veil als „vergast“ aufgeführt wurde. Unter Einbezug der „Hefte von Auschwitz“ war es leicht, Kreuzvergleiche mit den herausgegebenen Listen von „Pseudovergasten“ anzustellen, wie sie in „Le Mémorial de la déportation des Juifs de France“ (Denkschrift der Deportation der Juden von Frankreich), (1994, Beate et Serge Klarsfeld) aufgeführt sind.

Dadurch war entdeckt worden (unter anderem), dass die Propagandisten, da es ihnen für ihre Story geeignet erschien, praktischerweise „voraussetzten“, dass aus Frankreich deportierte Juden „mit dem Ziel nach Auschwitz“ in die Gaskammern gingen. Durch das Überprüfen der „Hefte“ und der „Denkschrift“ ist erkannt worden, dass tatsächlich alles ganz anders war. Aufmerksames Lesen der beiden Publikationen enthüllt, dass eine große Anzahl von Juden, die angeblich auf dem Weg nach Polen waren, vielmehr zu anderen Zielorten gebracht wurden. Diese Tatsache ist durch viele andere Quellen verifiziert worden.

FREI ERFUNDENE KONVOIS

Man fragt sich nun, wie es sein kann, dass diese Leute ihre Namen ändern, usw., und noch immer für „Schäden“ einkassieren können? Ganz einfach – alles, was sie zu tun haben ist es, einen Antrag einzureichen und anzugeben, dass sie ein Jude seien, und schwupps!, die Sache ist geritzt, und ohne Kontrolle beginnen die Mark zu rollen, denn den Deutschen ist es nicht erlaubt, dies zu hinterfragen. Dies ist es, worauf ihr lieben neuen Juden achtgeben müsst, denn alles, was ihr zusagen braucht, ist: „Ich bin ein Jude“. Und dies macht euch auf der Stelle zu einem Juden – legal und unverzüglich verwendbar.

Es ist ebenfalls entdeckt worden, dass die jüdischen Propagandisten Lastwagenladungen von Juden verbuchten, die sich auf dem Weg von Frankreich nach Auschwitz befunden hätten, die aber nie in einem der sorgfältig gehaltenen „Auschwitzer Registrationsbücher“ eingetragen wurden. Sie waren ganz einfach erfundene Deportierte.

Die in Auschwitz ankommenden Juden wurden als Lagerinsassen aufgelistet und bekamen Identifikationsnummern. Jene, die Frankreich in Richtung Auschwitz verließen und deren Namen in den „Auschwitzer Aufzeichnungen“ nicht auftauchten, waren die Leute, von denen die Propagandisten behaupteten, sie seinen „vergast“ worden. Denkt daran, Auschwitz war ein riesiger Industriekomplex, bei dem die meisten Industrien in jüdisch-zionistischem Besitz waren.

Um ihren schwachen Unterstellungen einen Anschein von Verifizierung zu geben, erlaubten die Propagandisten den aus Frankreich deportierten Juden sieben Monate von Kriegsende an – vom 8. Mai bis 31. Dezember 1945 – aufzutauchen und sich beim französischen Ministerium für Kriegsveteranen als „lebend“ zu deklarieren.Interessanterweise wurde jeder, der nach Fristablauf ankam, in diesem System als „vergast“ aufgelistet.

Nicht nur das, das Ministerium machte keine Nachforschungen in den umliegenden Ländern, um „Überlebende“ der Deportationen aus Frankreich ausfindig zu machen. Allerdings waren die meisten deportierten Juden keine französischen Bürger und so war es kaum wahrscheinlich, dass sie in ein Land zurückkehren würden, „das sie den Deutschen ausgeliefert hatte“.

Somit wurde Simone Veil, die als „von Frankreich nach Auschwitz deportiert“ aufgelistet und jedoch nicht unter den Lagerinsassen vermerkt war, später als „vergast“ registriert. Offensichtlich hat sie es danach versäumt, sich beim Ministerium für Kriegsveteranen vor Fristablauf als „lebend“ zu deklarieren, und so wurde es „offiziell“, dass sie von den Nazis in Auschwitz „ermordet“ worden war.

ES HILFT „VERGAST“ ZU SEIN

Auf Seite 519 der „Denkschrift der Deportation der Juden von Frankreich“ entdeckt man in der linken Kolonne den Namen von Simone Jacob, geboren am 13. Juli 1927 in Nizza, Frankreich.

Dieses junge Mädchen war Teil eines Konvois von 500 Juden – Männer und Frauen – der am 13. April 1944 Drancy, Frankreich verließ. Um zu erfahren, was mit diesem Konvoi offiziell geschah, genügt es, auf die „Auschwitzer Aufzeichnungen“ zu verweisen.

Diese Aufzeichnungen sind durch die Verwaltung des Staatsmuseum von Auschwitz in Polen verfasst worden. Diese Verwaltung hat im Fall der Juden von Frankreich mit dem CDJC (Centre de documentation juive contemporaine – Zentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) zusammengearbeitet, dessen wissenschaftlicher Editor Prof. George Weller ist (ein überzeugter Exterminationist, wie ihr euch leicht vorstellen könnt!). Er ist einer von denen, die diese ganzen „Entschädigungen“ als Schadenersatz für die „versehrten“ Juden organisierte.

Das „offizielle“ Schicksal von Simone Jacob (Veil) liest sich folgendermaßen: „Transport (Zentrales Reichssicherheitsamt) vom Lager Drancy. 500 Juden. Nach der Selektierung wurden 165 Männer ins Lager als Insassen überstellt; sie haben die Nummern 184-097-184-261 erhalten. Die anderen sind vergast worden.“

Daher ist die junge Simone Jacob vergast worden, ob sie nun lebt oder nicht und als Präsidentin über das Europäische Parlament herrscht und ihre eigene Geschichte erzählt – inoffiziell, mit anscheinend großem Humor über ihre Ausführung der Lüge. Bezieht man sich jedoch auf das, was eure offiziellen Historiker über das Vorgehen bei der Vergasung geschrieben haben, so ist es möglich, zusätzlich zu ermitteln, dass Simone Veil bereits am Tag ihrer Ankunft vergast worden war, das heißt am 16. April 1944, und zwar genau in Auschwitz-Birkenau.

Der unbestreitbare Fakt, dass Simone Jacob (Veil) am Leben ist, spricht laut gegen die Behauptungen der Propagandisten. Ihre gute Sichtbarkeit als Politikerin Frankreichs unterstreicht dies. Dennoch bleibt die Öffentlichkeit mit der „Holocaust-Rhetorik“ belastet. Ihre Lagernummer war 78651 und kann leicht genug nachgeprüft werden.

Ihr müsst dabei zur Kenntnis nehmen, dass Frankreich ebenfalls ein Land ist, in dem legal keine andere Diskussion stattfinden kann als die über die „orthodoxe Version“ des Holocausts, wie sie von den jüdischen Zionisten verbreitet wird!!! Sich gegen die orthodoxe Version aussprechen ist ein schweres „Hassverbrechen“, das mit Gefängnis und dem Entzug der bürgerlichen Rechte bestraft werden kann.

Simone Veil hat sich stark dafür eingesetzt, dass der Horror- und Propagandafilm „Holocaust“ in Frankreich gezeigt wird. Der schuldbekränzte „Holocaust“ hatte bereits in den USA für die zionistischen Propagandisten seine Magie ausgeübt. So stark, dass viele Amerikaner vergessen, dass US-Soldaten dabei halfen, die angebliche „Nazi-Bedrohung“ zu besiegen.

Es gibt eine weitere Verbindung, von der ich finde, dass alle ihr lieben Leser sie übersehen. Wir haben uns auf die AschkeNAZI-Beziehung von den Zionisten zu den „Nazis“ bezogen, aber ihr müsst den gesamten Namen ein bisschen weiter fassen – „Aschke“ ist ein Präfix und wird bei kleinen Städten und Stadtteilen wie eben „AUSCHwitz“ benutzt. Tschelas, Ihr seid mit einem solchen Teller voll von giftigem Brei gefüttert worden, dass ich mich für euch geniere.

Tausende von Leben wurden in dem Krieg gegen die Deutschen verloren (einem Krieg, der durch dieselben Bankster finanziert und aufgebaut wurde, die die bolschewistisch-zionistische Revolution in Russland und den Ersten Weltkrieg finanzierten). Dieselben Elite-Tonangeber haben es geplant, orchestriert und euch dazu gebracht, alle diese Kriege zu finanzieren, die sie sich noch stärker gegen euch verschanzen lassen.

Die „Exterminationisten“ jedoch haben euch den „Holocaust“ so tief in eure Rachen hinunter gerammt, damit ihr denken sollt, ihr seiet die Unterdrücker der Juden. Die Amerikaner waren die Befreier – ERINNERT IHR EUCH!?!? Wird es nicht langsam Zeit, dass ihr anfangt diesen Klageweibern über die sogenannten „sechs Millionen“ zu sagen, dass ihr angeblicher „Holocaust“ nicht eure Schuld ist – aber zu eurer kostspieligen Bürde geworden ist?

Nun, ich habe eine in einem Brief enthaltene Nachricht bezüglich des „Holocausts“, die ich stückweise herauszupiepsen haben werde – aber sie scheint alles sehr treffend in moderner amerikanischer Umgangssprache auszusagen – wenn ihr dem überhaupt Bedeutung beimesst: „…s‘ witzig, nichts davon scheint viel Eindruck zu machen hinsichtlich der Bevölkerungsexplosion… aber zu sagen, es gab keinen Holocaust… cool (phlish)… der sch— Holocaust sch— hört nie auf!!!“

Ich entschuldige mich für die Grobheit des Zitats, aber es scheint die Lage ziemlich prägnant zu resümieren. Dieser Mann fährt fort: „…Es ist traurig und deprimierend, dass die Leute ihre Energie und Intelligenz dazu benutzen, zu versuchen die Sache zu widerlegen, vielmehr als sich darauf zu konzentrieren, WARUM es hätte geschehen können, und wie Menschen so unmenschlich gegeneinander werden können, usw…. Das hässliche menschliche Phänomen von IDEEN, die Menschen in solch kaltblütige, effiziente Mörder von Hilflosen und Unschuldigen verwandeln…

Und das schließt die fünf Millionen Polen, die vielleicht zehn Millionen Russen, usw., usw., mit ein – die meisten von ihnen Bauern aus Dörfern – und die zahlreichen Millionen, die von Stalins Regierung getötet und/oder nach Sibirien gesandt wurden, und all die Millionen und Abermillionen, die seit damals von Regierungen überall auf der Welt aus politischen Gründen getötet worden sind…“

Tatsächlich, es ist nun Zeit für die Konfrontation, kleine Schafe.

Beenden wir diesen Abschnitt hier. Danke für eure Aufmerksamkeit, Leser. Möge das Licht beginnen in die Köpfe der Menschheit zu flimmern. Ich finde mich amüsiert über euren Gebrauch des Begriffs „unmenschlich“, denn er wird immer komplett falsch angewendet – es muss heißen das „menschliche“ Verhalten, denn keine andere Schöpfung handelt auf solch brutale und bösartige Weise – KEINE.

Salü und guten Abend.

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