Politik & Gesellschaft

Donald und Melania Trump in Florida: Für eine Regierung die dem Volk dient!

Donald und Melania Trump: Power to the People.

Dieser Auftritt von Donald und Melania Trump bei einer Kundgebung in Florida am 18. Febr. 2017 war historisch. Es war eine Demonstration eines neuen Geistes, der nicht nur das amerikanische Volk beflügen wird. Es war auch eine sehr mutige Kampfansage an all die Lügner und Volksverräter.

Das Besondere: Die erste Rede der First Lady Melania. Und das sehr Besondere: Sie begann mit einem Gebet, mit dem Vaterunser. Das allein war eine machtvolle Demonstration: Wir sind Christen und wir bekennen uns offen und mit ganzem Herzen dazu: „Dein Reich komme, Dein Wille geschehe“

Zum Thema Fake News zitierte Melania Thomas Jefferson mit „heute kann nichts geglaubt werden, was man in einer Zeitung liest, selbst die Wahrheit wird verdächtig, sobald sie in diesem verschmutzten Medium auftaucht.“

Trump:

„Aber trotz all ihrer Lügen, ihrer Falschdarstellungen und ihrer falschen Reportagen, konnten sie uns in den Vorwahlen nicht stoppen, sie konnten uns in den Wahlen nicht bezwingen und wir werden sie weiter entblößen als das, was sie sind und das Allerwichtigste, wir werden weiterhin gewinnen, gewinnen, gewinnen.“

Das Video dieser besonderen Veranstaltung ist ein „must see“, dessen Reden wir hier nachstehend – in Deutsch – transskribiert haben.

Hier das volle Transkript in Deutsch.
Vielen Dank an Laura Karán aus unserem Team, die diese wertvolle Arbeit geleistet hat!

Melania Trump

Danke. Lasst uns beten. Es folgt das Vaterunser (AdÜ: ich belasse es hier bei der alt-englischen  und etwas geänderten Version, die vorgetragen wurde):

Our Father who art in heaven, hallowed is your name. Thy kingdom come, thy will be done, on earth as it is in heaven. Give us this day our daily bread, and forgive us our trespasses as we forgive those who trespasses against us. Lead us not into temptation, but deliver us from evil. For thine is the kingdom and the power and the glory forever and ever. Amen.

Ich begrüsse Sie. Es ist mir eine Ehre und grosse Freude, als First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika hier vor Ihnen zu stehen. Die Mitte –  Amerika, wie wir es uns vorstellen, ist ein Land für alle Amerikaner,  in dem alle Amerikaner arbeiten und erfolgreich sein können. Eine Nation, die sich verpflichtet zu mehr Höflichkeit und Einheit zwischen Menschen aller politischen Richtungen. Ich werde immer ehrlich mir selbst gegenüber sein und werde ehrlich Ihnen gegenüber sein, egal, was die Opposition auch über mich sagt.

Ich werde in Ihrem allerbesten Interesse handeln. Ich habe mich dazu verpflichtet, Initiativen zu gründen und zu unterstützen, die nach meinem Herzen ausgerichtet sind  und das wird Auswirkungen auf Frauen und Kinder in aller Welt haben.

Mein Mann ist dabei, ein Land mit viel Sicherheit und Reichtum aufzubauen. Meine Damen und Herren, ich bin stolz darauf, Ihnen den Präsidenten der Vereinigten Staaten anzukündigen – Donald Trump.

Präsident Donald Trump

Danke Euch allen, danke. Ich wusste nicht, dass Melania das Vaterunser beten würde, aber ich meine, es war sehr schön, danke, danke.

Es ist so herrlich, hier in Florida zu sein. Das hier ist meine zweite Heimat. Ein Staat, den ich wirklich liebe. Ein Staat, in dem wir alle zusammen einen grossen Sieg gefeiert haben. Ich danke Euch.

Seit meiner Vereidigung ist es einen Monat her. Und ich bin hier, um Euch zu sagen, welche unglaublichen Fortschritte wir gemacht haben, um Amerika wieder grossartig zu machen. Ich bin auch hier, um Euch über unsere Zukunftspläne zu informieren, sie sind riesig und sie sind verwegen, aber das ist es auch, was unser Land ausmacht, glaubt mir das.

Ich stehe hier, weil ich unter Freunden und unter dem Volk sein will. Es war eine super Entwicklung, eine Bewegung, wie sie unser Land noch nie vorher gesehen hat oder auch nirgends sonst gesehen wurde. Es war ein richtig ehrliches Ereignis und ich möchte hier bei Euch sein und ich werde immer bei Euch sein. Das verspreche ich. Ich möchte in einem Raum sein, der mit hart arbeitenden amerikanischen Patrioten angefüllt ist, die ihr Land lieben, ihrer Flagge salutieren und für eine bessere Zukunft beten.

Ich möchte auch ohne den Filter der Lügenpresse mit Euch sprechen. Ohne die unehrlichen Medien, die ohne Quellenangabe eine falsche Reportage nach der anderen veröffentlicht haben, obwohl sie behauptet haben, sie hätten die Quellen, sie aber in vielen Fällen nur konstruierten, die einfach nicht die Wahrheit publizieren wollen und die uns nun seit zwei Jahren erklären, wir liegen falsch. Sie begreifen es nicht. Langsam fangen sie aber an, es zu begreifen. Das kann ich Euch sagen. Sie sind ein riesiger Teil dieses Problems geworden. Sie sind Teil dieses korrupten Systems. Thomas Jefferson, Andrew Jackson und Abraham Lincoln und viele unserer grössten Präsidenten kämpften mit den Medien und haben sie wegen ihrer Lügen oftmals angeprangert. Wenn Medien die Menschen belügen, werde ich sie nie, niemals damit laufen lassen. Ich werde alles mir Mögliche tun, dass sie nicht einfach so davon kommen.

Sie haben ihr eigenes Programm und deren Programm ist nicht Euer Programm. Und tatsächlich sagte Thomas Jefferson „es kann nichts geglaubt werden, was in einer Zeitung steht.“ „Selbst die Wahrheit“, sagte er, „wird verdächtig, sobald sie in diesem verschmutzten Medium auftaucht.“ Das war am 14. Juni, meinem Geburtstag, 1807. Aber trotz all ihrer Lügen, ihrer Falschdarstellungen und ihrer falschen Reportagen, konnten sie uns in den Vorwahlen nicht stoppen, sie konnten uns in den Hauptwahlen nicht bezwingen und wir werden sie weiter entblößen als das, was sie sind und das Allerwichtigste, wir werden weiterhin gewinnen, gewinnen, gewinnen.

Wir werden es nicht zulassen, dass die Lügenpresse uns sagt, was wir zu tun haben, wie wir zu leben haben,  oder was wir glauben sollen. Wir sind ein freies und unabhängiges Volk und wir werden unsere Entscheidungen selbst treffen.

Wir sind heute hier, um die Wahrheit auszusprechen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Ich höre Eure Erwartungen, ich höre Eure Stimmen und ich verspreche Euch, ich werde liefern. Das verspreche ich.  Und, ganz nebenbei, Ihr habt bemerkt, was wir in einer sehr kurzen Zeit alles zustande gebracht haben. Das Weisse Haus läuft so geschmeidig. So reibungslos. Und glaubt mir, Ihr und ich haben ein riesengrosses Chaos geerbt.  Das kann ich Euch sagen, aber ich weiss, dass Ihr eine sichere Nachbarschaft wollt, in der die Strassen den Familien und Gemeinschaften gehören und nicht den Bandenmitgliedern und Drogenhändlern, die in diesem Moment, in dem ich zu Euch spreche, aus dem Land geworfen werden und sie werden nicht wieder herein gelassen.

Wir werden wieder sichere Grenzen haben, und das meine ich so. Ihr habt es im Fernsehen gesehen. Im Fernsehen habt Ihr das gesehen. General Kelly, jetzt Minister Kelly, macht seinen Job richtig gut. Ihr könnt das sehen. Die Bandenmitglieder, schlechte, schlechte Menschen. Ich sagte das am ersten Tag und sie gehen. Oder sie werden in den Knast wandern, aber für die Meisten gilt, schafft sie, verdammt nochmal, hier raus. Bringt sie dorthin zurück, wo sie herkommen.

Eine weitere Tatsache ist, Ihr wollt gute Schulen für Eure Kinder. Ihr wollt anständige, gut bezahlte Jobs für Euch selbst, für Eure Familien und die Zukunft Eurer Familien. Ihr wollt ein Gesundheitssystem und, nebenbei bemerkt, in ein paar Wochen werden wir einen grossen Plan für das Gesundheitswesen vorlegen, der dann anstelle des Disasters Obamacare wirksam wird.

Das wird abgeschafft und ersetzt werden. Für diese Menschen. Diese Menschen, die man in Räume lässt, in denen Republikaner über den Plan reden – und es käme gar nicht darauf an, was die sagen – für diese Leute, nur damit Ihr das versteht, wird unser Plan eine viel bessere Gesundheitsvorsorge sein und zu weitaus geringeren Kosten. Okay? Da wird es keine Beschwerden geben. Erinnert Euch  – Obamacare ist ein Disaster.

Ihr wollt auch kostengünstige, amerikanische Energie haben, was bedeutet, dass die Restriktionen auf Öl, Muschelkalk, natürlichem Gas und auf sehr, sehr sauberer Kohle gelockert werden müssen. Wir werden die Bergwerksarbeiter wieder beschäftigen. Die Bergwerksarbeiter gehen wieder zur Arbeit.

Ihr wollt, dass wir die Einwanderungsgesetze verstärken und unsere Grenzen verteidigen.

Ihr wollt faire Geschäftsabschlüsse und faire Voraussetzungen. Wir haben aber keine fairen Voraussetzungen. Denn Ihr  versteht, wenn die amerikanischen Arbeiter gewinnen, gewinnt Amerika auch als ganzes Land, und zwar gut. In der langen Zeit bis jetzt hat aber jedes Land einen Vorteil aus der (Wort unverständlich)  unserer Politiker gezogen. Das wird nicht mehr  vorkommen.

Ihr  wollt niedrigere Steuern. Weniger Vorschriften. Millionen neue Jobs und mehr Produkte, die mit diesen wunderbaren, wunderbaren Worten „Made in USA“ gekennzeichnet sind. Ihr wollt, dass es für Firmen leicht ist, sich in Amerika anzusiedeln. Und dass es schwieriger für die Firmen wird, die Amerika verlassen wollen. Wir wollen keine Firmen, die sagen, Kündigung für alle. Wir gehen in ein anderes Land. Wir werden das Produkt herstellen. Und über die Grenzen verkaufen, ist das nicht herrlich? Das wird nicht mehr vorkommen.

Wir werden stabile Grenzen haben und wenn sie das Produkt wieder über die Grenze zurück verkaufen wollen, werden sie 35 % Steuern darauf bezahlen und wisst Ihr was? Sie werden nicht umziehen. Sie werden nie, niemals wegziehen.

Und Ihr habt das schon gesehen, denn ich habe es schon zwei Monate, bevor ich im Amt war, dargestellt. Sie gehen nicht. Und wenn sie gehen, werden sie einen ordentlichen Preis für  die Beendigung der Arbeitsverträge mit unseren Arbeitern bezahlen. Ihr wollt eine Regierung, die dem Volk dient  und nicht den Kreditgebern und anderen speziellen Interessen. Ihr wünscht Euch eine Regierung, die ihr Wort hält.

Eine super Stimmung von Optimismus liegt in der Luft und Ihr könnt sie bemerken. Sie rauscht über das ganze Land. Schaut Euch an, was die Börse macht. Schaut Euch an, was die Umfragen ergeben, wenn unser Land wieder optimistisch wird. Es zieht sich über das ganze Land. Und tatsächlich haben die Aktien, das bedeutet Firmen, während einer langen Reihe von Tagen täglich neue Höhen erklommen. Sie beginnen, wieder zu steigen. In Amerika beginnt ein neuer Tag. Ihr werdet wieder stolz sein.

Arbeitsstellen fliessen wieder herein. In einem Maße, wie Ihr es lange Zeit nicht gesehen habt. Ford, General Motors, Fiat, Chrysler, bringen tausende Arbeitsplätze zurück und investieren Milliarden Dollars aufgrund des neuen Geschäftsklimas, das wir in unserem Land erschaffen. Intel, eine tolle Firma, hat gerade angekündigt, in Arizona eine neue Fabrik zu eröffnen, die mindestens 10.000 brandneue, wunderbare amerikanische Arbeitsplätze schaffen wird.

Ich bin weitere Versprechen durchgegangen und habe mich aus dem Arbeitsplätze vernichtenden Disaster TPP, Trans-Pazifik-Partnership, zurück gezogen, wir haben es gerade gekündigt. Wir werden gewaltige Handelsgeschäfte  mit der ganzen Welt machen, aber sie werden bilateral sein, oder, wie wir es ausdrücken, eins zu eins. Keiner von diesen Deals, bei denen wir im Treibsand gefangen werden. Wenn man darin erst einmal feststeckt, kommt man nicht mehr heraus. Und übrigens, das gilt auch für NAFTA und so viele andere.

Meine Verwaltung hat mit Plänen angefangen, gegen Fremdbetrug und Währungsmanipulationen vorzugehen, die unsere Firmen töten und unsere Arbeiter so richtig fertig machen. Das wird beendet werden.

Innerhalb weniger Tage, nachdem ich den Amtseid geleistet habe, habe ich die ersten Schritte zum Bau der Keystone und Dakota Anschluss-Pipelines unternommen. Sind so etwa 30.000 bis 40.000 Jobs. Und was wichtig ist, als ich das unterschrieben habe, fragte ich – wer macht die Pipeline? Wer macht die Pipeline? Das ist etwas, was Ihr alle gut versteht, richtig? Sie sagten, Sir, sie kann überall gefertigt werden. Ich antwortete, jetzt nicht mehr. Ich habe eine kleine Klausel ans Ende gesetzt. Die Pipeline ist in den Vereinigten Staaten von Amerika zu fertigen, wenn wir Pipelines haben.

Wir glauben an zwei ganz simple Regeln. Ich sage jedem hier in diesem riesigen, wirklich riesengrossen Hangar. Der ist geeignet für riesengrosse Flugzeuge. Und übrigens, glaubt Ihr, dass ein einziger Sender oder eine einzige Gruppe von den Medienleuten da hinten, wenigstens eine einzige Gruppe, diese Menschenmasse  hier bringen wird? Keine. Keine einzige. Sie werden diese Menge Menschen nicht veröffentlichen. Wisst Ihr, ich bin mit dem Flugzeug gekommen und so ein Flugzeug macht einem doch einiges klar.

Und wenn ich schon dabei bin, sie waren nahe daran, einen 4,2 Milliarden-Dollar-Deal  für eine neue Airforce One zu unterzeichnen. Könnt Ihr Euch das vorstellen? Ich sagte auf keinen Fall. Ich sagte, ich weigere mich, in einem 4,2 Milliarden-Dollar Flugzeug zu fliegen. Ich weigere mich. Also ging ich zu Boeing und jetzt sind wir – eine Menge Menschen haben keine Ahnung. Das Airforce One Projekt sind eigentlich zwei Flugzeuge. Warum sie zwei Flugzeuge brauchen, muss noch diskutiert werden, aber sie haben zwei, und wir haben den Preis auf etwas über eine Milliarde runterhandeln können und ich habe es wahrscheinlich deshalb ausgesprochen, weil ich ehrlich mit Euch sein will und ehrlich, ich war über eine Stunde mit dem Projekt beschäftigt. Ich habe die Generäle mit ins Boot nehmen können und sie sind phantastisch. Ich habe Boeing ins Boot geholt. Ich habe Boeing gesagt, es ist noch nicht genug. Wir werden das noch nicht machen. Der Preis ist noch zu hoch. Der vom Kampfflugzeug. Wir waren hunderte Milliarden über dem Budget. Sieben Jahre zu spät, tolles Flugzeug. Ein richtig tolles Flugzeug.

Da denkt mal drüber nach. Sie hängen sieben Jahre hinterher. Hunderte Milliarden Dollar über Budget. Anders als, übrigens das Projekt geht ausgesprochen gut voran. Ich habe noch die Leute von Lockheed Martin dazu genommen, das sind blendende Leute und, nebenbei, haben sie ein tolles Produkt. Und Boeing hab ich auch drin. Ich sagte ihnen, tun Sie mir einen Gefallen und machen Sie mir ein Gegenangebot. Und jetzt sind sie miteinander im Wettbewerb und kämpfen und wir haben einen Nachlass von Hunderten von Millionen auf ein Flugzeug, das sie drauf und dran waren zu ordern. Mit anderen Worten, als meine Gegenpartei noch im Spiel war, hätte keiner bei denen angerufen. Sie hätten einfach die Verträge unterzeichnet. So machen sie richtig viel Geld, aber es wird jetzt weniger sein, als ohne Trump. Das kann ich Euch sagen. Vielleicht wisst Ihr das aber auch schon. Keiner sagt was. Im Übrigen, das ist für Kampfjets. Einer der grössten Aufträge in der Luftfahrtgeschichte. Der Auftrag über die F-35. Ihr habt darüber gelesen, weil es eine Katastrophe war. Unter der letzten Regierung. Ein Disaster. Und jetzt läuft das ganz ordentlich.

Und – als der Premierminister von Japan, Premierminister Abe war klasse. Toller Mann. Als er hierher kam, sagte er, ich danke Ihnen. Ich fragte wofür? Weil Sie uns Geld gespart haben, viele Millionen Dollars für das F-35 Kampfflugzeug. Denn als ich mit ihnen verhandelt habe, habe ich unsere Alliierten mit einbezogen. Also das erste, was er gemacht hat, war, sich bei mir zu bedanken, weil ich ihnen Geld gespart habe und das ist doch gut. Okay. Das ist gut so. Ich weiss, die Medien werden sich nie bei mir bedanken, aber wenigstens hat sich Japan bei mir bedankt. Stimmt’s?

Wir beachten zwei einfache Regeln: kaufe amerikanisch und stelle amerikanisch ein. Wir glauben daran. Wir haben gerade eine neue Verfügung heraus gebracht, die besagt, dass für jede neue Vorschrift zwei alte Vorschriften wegfallen müssen. Und übrigens, es wurde gerade ein neuer Direktor genehmigt. Könnt Ihr Euch vorstellen, wie lange das bei den Demokraten gedauert hat und heute denke ich, das muss ziemlich peinlich für die sein, denn das wird in Rekordzeit erledigt. Unglaubliche Leute.

Scott Pruitt wurde auch gerade genehmigt, grade jetzt ernannt für die Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency). Er wird das gut machen. Er wird keine Projekte über zehn oder 12 Jahre haben, die dann abgelehnt werden. Sie könnten abgelehnt werden, aber sie werden schnell abgelehnt. Zum grössten Teil werden sie angenommen werden. Sie werden sehr  behutsam mit der Umwelt umgehen und er wird ein guter Minister sein. Er wird phantastisch sein. Wir sind sehr glücklich darüber. Das hat gestern stattgefunden. Das wird jetzt einen grossen Unterschied machen, denn mit den ganzen Umweltverträglichkeitsgutachten, mit all den Regeln und Vorschriften, haben sie die Adern unseres Landes verstopft. Es war unmöglich für Firmen, sich da durchzukämpfen.

Und was hat das wirklich bedeutet? Vergesst die Firmen? Was hat es bedeutet. Es bedeutete keine Jobs. Es hat bedeutet, dass Firmen unser Land verlassen haben und sich in fremden Ländern nieder gelassen haben, um dort das zu machen, was sie sonst hier gemacht hätten. Damit haben wir also eine ganze riesengrosse Situation. Wir werden all diese Firmen wieder zum Leben erwecken. Und sie werden wieder lebendig – weil sie Freiheiten haben werden. Sie können bauen, was sie wollen. Es wird umweltverträglich sein und wir werden Jobs erschaffen, wie Ihr das noch nie vorher gesehen habt. Das wird so kommen. Und es war ein Riesending.

Wir stehen auf für die wunderbaren Männer und Frauen, die ständig unter Zwangsvollstreckung stehen. Wir stehen auf. Und ich kann Euch sagen, das Militär und die Vollzugsbeamten sind aufgestanden. Ich sage nicht, für mich. Leute, ich bin der Botschafter. Ich bin der Botschafter. Sie sind in der letzten Wahl alle für uns aufgestanden. Wir haben so zahlreiche Stimmen bekommen von Vollzugsbeamten und vom Militär, was niemand geglaubt hatte. Grundsätzlich lieben uns alle Menschen, die Uniformen tragen. Ist das nicht toll. Ich hab grade diesen Mann auf dem Bildschirm  gesehen, Sie. Habe Sie gerade im Fernsehen gesehen. Er sagte ich liebe Trump. Lasst Trump das tun, was er tun muss. Das ist mein Mann, gleich hier. Kommen Sie, kommen Sie her. Nein, ich komme schon. Es ist okay.

Lasst ihn herauf kommen. Ich mache mir keine Sorgen um ihn. Ich habe nur Angst, dass er mir einen Kuss geben wird. Über etwas anderes mache ich mir keine Gedanken. Dieser Mann ist so toll. Er war einer meiner Leute. Sie interviewen Menschen in dieser Reihe. Und ich muss auch sagen, draussen war eine kleine Gruppe, die haben protestiert,  und sie haben denen genauso viel Publicity eingeräumt  wie diesem Riesenraum, der mit Menschen vollgepackt ist, aber diesen Mann hier haben sie interviewt. Kommen Sie rauf. Kommen Sie. Er war so klasse. Springen Sie über die Absperrung. Los geht’s. Er schafft das. Er ist gut in Form. Schaut ihn an. Schaut diesen Mann an. Kommen Sie. Dieser Junge ist gut. Macht Euch keine Gedanken um ihn. Nein, nein, hierher. Sie werden ihn – kommen Sie rauf, hierher.

Dieser Mann. Also er war im Fernsehen und sagte die besten Dinge und ich sehe ihn stehen und sind Sie nicht schon um vier heute Morgen da gewesen?

Trump Unterstützer:

Ja, Sir.

Präsident Trump:

Sagen Sie der Menge ein paar Worte.

Trump Unterstützer:

Herr Präsident, ich danke Ihnen, Sir. Wir, das Volk, unsere Bewegung ist der Grund dafür, dass unser Präsident der Vereinigten Staaten heute hier vor uns steht. Als Präsident Trump während der Wahlkampagne all diese Dinge versprochen hat, die er machen will, wusste ich, dass er das für uns macht. Ich danke Ihnen so sehr, Sir.

Präsident Trump:

Ein Stern wurde geboren.

Trump Unterstützer:

Ein Stern wurde geboren. Das klingt gut.

Präsident Trump:

Ich möchte nicht behaupten, dass die Sicherheitsleute damit jetzt gerade begeistert waren, aber wir kennen unsere Leute, richtig? Wir kennen unsere Leute. Toller Mann. Und so viele andere auch. Ich sehe noch einige andere. Sie werden interviewt. Ich sehe sie hier drüben. Sie haben grade angefangen. Sie kamen heute früh um vier. Die Medien werden sie nicht würdigen. Wie ich schon gesagt habe, die Medien werden diesen Menschenauflauf nicht zeigen.

Und erst da draussen – das ist ein riesiger Hangar, wie Ihr wisst. Da draussen, alles voll. Bis zu den Absperrungen. Überwältigend. Ich möchte Euch danken, aber ich möchte jedem von Euch danken.

Ich habe das Justizministerium angewiesen, eine ordentliche Standfestigkeit zu entwickeln, um unsere Polizisten, Sheriffs und die Polizei  vor Übergriffen und Gewalttätigkeiten zu schützen. Wir werden mit unserer Polizei arbeiten und nicht gegen sie, denn unsere Polizei macht einen guten Job und sie wurde noch nie so schlecht behandelt wie heute. Was hier passiert, ist sehr unfair. Also werden wir  unsere Strafverfolgungsbehörde wertschätzen. Wir werden immer die beschützen, die auch uns beschützen.

Wir haben ganz gezielt die Zusammenstellung eines Einsatzkommandos ins Auge gefasst, das die Gewalttätigkeiten  in Amerika verringern soll, einschliesslich der Innenstädte. Wir werden unsere Innenstädte wieder sicher machen. Schaut, was alles passiert. Schaut Euch an, was in Chicago passiert. Hunderte Schiessereien mit Hunderten Toten. Ich sage Euch, was in Chicago und vielen anderen Orten passiert. Sicherheit ist ein Bürgerrecht. Und wir werden dafür kämpfen, Amerika wieder komplett sicher zu machen.

Ich habe das Heimatschutzministerium und das Justizministerium angewiesen, zusammen einen Plan auszuarbeiten, um die grenzübergreifenden kriminellen Kartelle zu zerstören, die sich über die ganzen Vereinigten Staaten ausbreiten  und um die Drogenströme zu stoppen, die in Euer Land fliessen, in Eure Kommunen und in Eure Städte und damit unsere Jugend vergiften. Wir stoppen das. Wir stellen das ab. Wir haben historische Massnahmen ergriffen, um unsere südliche Grenze zu sichern und ich habe den Bau einer grossen Grenzmauer angeordnet, mit der bald begonnen wird.

Und ich habe entscheidende Aktionen durchgezogen, um radikale islamische Terroristen mit allen Mitteln aus unserem Land  heraus zu halten. Ihr habt wahrscheinlich gelesen, wie wir die bereits vorhandenen Gesetze ausführen werden. Also haben wir vor ein paar Wochen eine Anordnung unterzeichnet, die von einem Gericht – eigentlich von einem Richter – gekippt wurde und dann – ja, es ist total traurig. Der Grund war Schutz und Sicherheit. Also das Gesetz ist so offensichtlich und klar.

Ich sagte letzte Woche, ich sprach mit einer Gruppe Sheriffs, die Gruppe aus Washington, also ich sagte, wenn man ein Universitätsstudium hat, versteht man das. Wenn man ein Fachhochschulstudium hat, versteht man das. Auch, wenn man ein miserabler Student  in einer High School war, versteht man das.

Man sagt mir das. Ich prüfe das und ich konnte es kaum glauben, ein über 30 Seiten langer Beschluss vom Berufungsgericht. Drei Richter. Und es war einem schon klar, wie sie reagieren, denn es gab eine Fernsehsendung dazu. Alles, was wir machen, wird von einer Menge Leute angeschaut. Also konnte man schon wissen, dass es nicht gut aussah, so, wie das Telefongespräch verlief. Als sie ihren Beschluss schrieben. Vielleicht irre ich mich auch.

Sie schrieben nicht das Gesetz dazu, zu dem sie ihren Beschluss verfasst hatten, denn jedes Wort des Gesetzes ist ein absoluter Totschläger für die Gegenseite. Also dachte ich, ich lese es. Und jetzt sage ich Euch, was da steht: „Wann immer der Präsident die Ansicht vertritt, dass Ausländer oder eine bestimmte Art von Ausländern in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen …“ Okay. Soweit. Wann immer jemand den Boden der Vereinigten Staaten betritt. Richtig.

„… und es nachteilig für die Interessen der Vereinigten Staaten ist …“ Okay. Jetzt kennt Ihr die Länder, über die wir sprechen und diese Länder wurden von Obama ausgewählt. Nicht von mir. Sie wurden von Obama ausgewählt.

„… so kann er…“, also der Präsident kann, „…durch öffentliche Ankündigung über eine Zeitspanne, die ihm notwendig erscheint…“, also hier hätte man sagen sollen er oder sie, richtig. Politisch korrekt waren sie nicht, als sie das erstellt haben. Und eigentlich war das das Einzige, was tatsächlich nicht in Ordnung war damit. Er oder sie. Ich glaube nicht, dass Frauen das irgendetwas ausmacht, oder? Glaub ich nicht. Im Übrigen kommen wir mit Frauen ganz gut klar. Wisst Ihr, meine Frau sagte, als diese Telefonumfragen herauskamen, war die CNN-Umfrage so weit weg, diese Telefonumfrage. Also sie sagte, wenn einige von diesen, was ist mit Dir und Frauen? Wir kamen sehr gut aus mit Frauen. Wir sind mit vielen Gruppen gut ausgekommen, was sie nicht erwartet hatten. Ich denke, das mussten wir. Deshalb sind wir heute Abend alle hier, stimmt‘s?

Und es geht weiter: „… über eine Zeitspanne, die ihm notwendig erscheint, die Einreise aller Ausländer oder einer bestimmte Gruppe daraus als Immigranten oder Nicht-Immigranten aussetzen oder Ausländer mit Restriktionen belegen, die er für angebracht hält.“ Also grundsätzlich sagt das, dass der Präsident das Recht hat, Menschen aus dem Land fernzuhalten, wenn er der Meinung ist, dass sie nicht den besten Interessen unseres Landes dienen. Richtig? Unglaublich. Das ist unglaublich. Und ich habe diesen Richtern zugehört wie sie reden und reden und reden. So unfair. Also werden wir in den nächsten Tagen etwas tun. Wir geben nicht auf. Wir geben niemals auf.

Wir hatten ein Gericht, mit dem ich nicht einig gehe. Ich gehe auch nicht einig mit grossen Bündnissen – und übrigens, ob Ihr das jetzt lest oder im Fernsehen seht, wenn andere Rechtsanwälte sich dazu äussern, können sie das nicht einmal verstehen. Sie sagen, warum kommen Sie mit diesem Beschluss. Einfacher kann es nicht sein. Also regeln sie das, was ich Euch grade gesagt habe und sie zitieren es nicht einmal, weil es schon zu offensichtlich ist. Also nächste Woche werden wir hier etwas unternehmen. Ich denke, Ihr werdet beeindruckt sein. Schauen wir, was passiert.

Den Tiefpunkt haben wir jetzt erreicht. Wir haben dafür zu sorgen, dass unser Land sicher ist. Schaut Euch an, was passiert. Unser Land muss sicher werden. Seht Euch an was in Deutschland passiert, oder letzte Nacht in Schweden. Schweden, wer würde das vermuten. Schweden. Sie haben jede Menge genommen. Jetzt haben sie Probleme, wie es niemand für möglich gehalten hat. Seht Euch an, was in Brüssel passiert. Und was so alles auf der Welt passiert. Oder Nizza. Seht nach Paris. Wir haben es zugelassen, dass Abertausende in unser Land eingereist sind und es gab keine Möglichkeit, diese Leute zu überprüfen. Keine Dokumentierung. Einfach nichts. Also, werden wir zusehen, dass unser Land sicher bleibt.

Ausserdem haben wir alle ein Herz. Und ich will in Syrien und an anderen Orten Sicherheitszonen einrichten, sodass sie dort bleiben und sicher leben können, bis ihre Städte und ihr Land (…wieder aufgebaut sind), dieses Chaos, das mir und allen Anderen von Obama überlassen worden ist – Leute, es wurde uns ein totales Durcheinander hinterlassen wie ich es nicht für möglich gehalten habe, aber die Sicherheitszonen werden wir aufbauen. Wir werden Sicherheitszonen haben.

Wir haben 20 Billionen Dollar Schulden. Okay. Also werden wir die Golfstaaten für diese Sicherheitszonen bezahlen lassen. Ausser Geld haben sie nichts zu bieten. Wir lösen das auf diesem Wege, anstatt massive Mengen hier rein zu lassen. Abertausende von Leuten in unserem Land und wir wissen nichts über sie. Wir wollen, dass Menschen in unser Land kommen, aber wir wollen Leute, die unser Land lieben. Wir wollen Leute, die uns und die Traditionen unseres Landes lieben. Wir wollen Leute, die für unser Land grossartig sind. Wir wollen niemand mit ganz schlechten Intentionen. Das wollen wir nicht.

Die Verteidigungsgemeinschaft mit dem Leiter General – nun – Ihr wisst, er hat gesagt, er hat es gesagt – und jetzt mit dem Minister „Mad Dog“ (AdÜ: sein Spitzname – verrückter Hund) Mattis, habe ich angewiesen, einen Plan zu erarbeiten, um ISIS vollständig zu zerstören. Das Verteidigungsministerium hat die Anweisung erhalten, die Planung einzuleiten, um das Militär der Vereinigten Staaten komplett umzubauen. Wir werden Frieden durch Stärke weiter verfolgen.  Unser Militär ist ziemlich herunter gewirtschaftet. Wir haben Flugzeuge im Militär – die hat der Vater schon geflogen und jetzt werden sie vom Sohn geflogen. So alt sind sie. Wir machen die besten technischen Ausrüstungen der Welt. Und jetzt beginnen wir, selbst die modernste Ausrüstung zu haben.

Und wir werden sicherstellen, dass unsere Veteranen die Unterstützung bekommen, die sie benötigen, wenn sie nach Hause zurück kehren. Wir werden sehr viel tun für unsere Veteranen. Sie wurden sehr, sehr schlecht behandelt. Das sind die Grössten unseres Volkes. Wir verdanken ihnen so viel. Wir werden uns ein für alle Mal um unsere Veteranen kümmern. Unser System und unser Land hat unsere Veteranen aufs Abstellgleis geschoben. Wir werden nicht zulassen, dass das weiterhin passiert. Ihr wartet und werdet dann sehen, was wir für unsere grossen Veteranen tun werden. Ich danke Euch, Ihr Veteranen. Ist einer hier? Gibt es hier einen Veteranen? Wir werden uns um unsere Veteranen kümmern.

Wir werden die riesig aufgeblasene Bürokratie herunterfahren, damit die Regierung überschaubar und haftbar wird. Wir werden den Sumpf in Washington D.C. trocken legen. Ich habe den Exekutivbeamten bereits eine fünfjährige Sperre für Lobbyarbeit auferlegt und eine lebenslange Sperre für Lobbyarbeit für eine ausländische Regierung.

Und da ist noch ein wichtiges Versprechen, das ich dem amerikanischen Volk gegeben habe.  Als Ersatz für den verstorbenen Richter Scalia habe ich einen phantastischen Richter nominiert. Es ist Neil Gorsuch. Er stammt aus meiner Liste mit 20 höchst qualifizierten Richtern. Er ist unglaublich und hat einen umwerfenden Werdegang. Er wird von allen respektiert. Seine Ausbildung kann nicht besser sein. Seine Schriften sind wirklich erstaunlich. Er wird ein wirklicher Verteidiger unserer Verfassung sein. Also bitten wir die Demokraten im Senat, seine Nominierung zum Besten unseres Landes zu unterstützen, denn was grade mit den Demokraten passiert – es wundert mich nicht, dass es ihnen so schlecht geht.

Es wundert  mich wirklich nicht. Schaut es Euch an, Wahlkampfveranstaltung nach Wahlkampfveranstaltung, ich möchte Euch nur sagen, falls Ihr das nicht gelesen habt, aber natürlich habt Ihr das in der Lügenpresse gelesen, aber es wurde erwartet, dass die Demokraten die Präsidentschaftswahlen gewinnen. Das ist nicht eingetroffen. Es wurde erwartet, dass sie den Senat stellen. Ist auch nicht eingetroffen. Und es wurde davon ausgegangen, dass sie wahrscheinlich das Haus übernehmen (AdÜ: Das Weisse Haus). Es war vier Wochen lang die grösste Niederlage in der modernen Geschichte amerikanischer Politik.  Und das war es auch, aber für die Demokraten und nicht für die Republikaner. Also müssen wir den Demokraten jetzt sagen, dass sie mit ihren Verzögerungs- und –Verhinderungstaktiken das Falsche für das amerikanische Volk tun. Damit müssen sie jetzt leben.

Meine Regierung ist auch dabei, schnellstmöglich eine historische Steuerreform  auszuarbeiten. Wir möchten niedrigere Steuern für die Mittelklasse, in grösserem Stil die Steuersätze für Firmen reduzieren und ausserdem sollen die Steuererklärungen für alle Amerikaner fairer und auch vereinfacht werden, sodass sie für jeden verständlich sind. Bezüglich der Steuersenkungen sollten die Demokraten im Senat mit uns zusammen arbeiten, um unsere Arbeitsplätze wieder heim zu holen, aber die Demokraten wollen Eure Steuern sehr, sehr beträchtlich erhöhen. Was wir nicht zulassen werden.

Es wird auch Zeit jetzt, dass die Demokraten im Senat Verantwortung für Obamacare übernehmen und mit uns zusammen arbeiten, um es durch neue Reformen zu ersetzen, die diese überregionale Tragödie des Gesundheitssystems umkehrt. Es ist eine Tragödie. Schaut Euch ein paar Staaten an, Arizona mit 116 %. Euer Selbstbehalt ist so hoch gegangen, dass Ihr das niemals ausschöpfen könnt.  Obamacare funktioniert nicht. Es ist total unbezahlbar geworden. Erinnert Euch, dass sie gesagt haben, dass die Gesundheitsfürsorge unbezahlbar ist. Es funktioniert nicht. Und ich habe zu den Republikanern gesagt, ihr wollt politisch so viel bewegen; macht gar nichts. Lehnt Euch zwei Jahre zurück und lasst das explodieren. Die Demokraten werden kommen und  uns anbetteln, etwas zu unternehmen, aber wir können das für das amerikanische Volk machen. Wir haben das neu auszurichten. Und das werden wir.

Wir brauchen Mitglieder beider Parteien, damit wir bei dem Plan für die Infrastruktur zusammenarbeiten, um für  1 Billion Dollars neue Strassen, Brücken, Flughäfen, Tunnels, Autobahnen und Eisenbahnstrecken  für unsere grosse Nation bauen können.

Sie sind ja alle Teil dieser unwahrscheinlichen Bewegung. Diese Bewegung, über die wir so viel sprechen. Darüber wurde auf den Titelblättern aller Zeitschriften in aller Welt geschrieben. Es ist eine Bewegung, die über alles hinwegfegt. Sie fegt über unser Land hinweg. Und ehrlich, sie fegt über den ganzen Globus hinweg. Schaut Euch den Brexit an. Seht auf den Brexit. Das ist eine viel kleinere Ausgabe, aber trotzdem ist es etwas, worauf Ihr schauen könnt. Die Völker wollen die Kontrolle über ihre Länder wieder zurück und sie wollen auch wieder die Kontrolle über ihr Leben und das Leben ihrer Familien zurück.

Der nationale Staat bleibt das beste Modell für das menschliche Wohlergehen  und die amerikanische Nation bleibt das grösste Symbol für Unabhängigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit auf  Gottes schöner Erde. Und jetzt haben wir eine Stimmung, die wir nie zuvor hatten. Genau jetzt haben wir unsere heilige Aufgabe und wir haben keine andere Wahl und wir nehmen diese Wahl an, um unser Land zu verteidigen, um seine Werte zu schützen und um seinen grossartigen Einwohnern zu dienen. Brüchige nationale Grenzen machen die Menschen nicht sicherer. Sie unterminieren die Demokratie und den Handelserfolg. Den verschenken wir.

Die sogenannte Globale Elite hat sehr gut für sich selbst gesorgt, hat aber arbeitende Familien mit schrumpfenden Einkommen zurück gelassen. Sie sinken wirklich. Vor 18 Jahren haben nämlich viele auf dieser Veranstaltung hier mehr Geld mit einem Job verdient, als sie heute mit zwei oder drei Jobs verdienen. Anstatt Frieden hatten wir endlose Kriege und Konflikte, die anscheinend niemals aufhörten. Wir kämpfen nicht, um zu gewinnen. Wir kämpfen politisch korrekte Kriege. Wir gewinnen nicht mehr. Wir gewinnen auch im Handel nicht mehr. Wir gewinnen auf keiner Ebene. Wir gewinnen überhaupt nicht mehr. Jetzt gewinnen wir wieder. Glaubt mir.

Jetzt haben wir auch die Chance, mit gemeinsamer Arbeit Veränderungen für Jahrzehnte zu erwirken. Das ist eine Veränderung für Jahrzehnte. Veränderungen, die nie zuvor waren. Wir arbeiten an echtem Frieden, echter Stabilität, echtem Wohlstand. Wir wollen unsere Grenzen sichern und unsere Arbeiter schützen. Unser Militär und die Infrastruktur ausbauen. Unsere Schulen in Ordnung bringen und die Sicherheit in unserer Nachbarschaft wieder herstellen. Unseren Innenstädten wieder Hoffnung und Möglichkeiten bieten. Unseren berufstätigen Frauen faire Voraussetzungen schaffen. Steuerreformen durchführen und  Vorschriften abschaffen, die Wachstum und Innovation verhindern. Und Chaos und Misstrauen durch Gemeinschaft und Kooperation ersetzen. Der müde Nachhall der Kriege von gestern. Wir kämpfen Schlachten, die uns nichts mehr nützen. Wir kämpfen Kriege, weil uns andere im Kampf unfair behandeln.

Ich bin ein NATO-Fan, aber viele Länder in der NATO, das sind viele, die wir beschützen, viele dieser Staaten sind sehr reiche Länder. Sie bezahlen aber ihre Rechnungen nicht. Sie bezahlen die Rechnungen nicht. Sie haben uns zu helfen. Wir sind nicht mehr niedergedrückt durch das unehrenhafte Vorgehen in der Vergangenheit. Wir brauchen nicht mehr auf die zu hören, die nichts zu prahlen haben ausser über Misserfolge. Neue Umstände erfordern neue Lösungen. Die Amerikaner haben zusammen gekämpft und Kriege gewonnen. Unsere Helden haben ihr Blut gegeben und ihr Leben verloren. Unsere Bürger haben ihre Kinder zusammen gross gezogen, haben zusammen für Gerechtigkeit gekämpft, haben ihre Hoffnungen und Träume geteilt und sie an die nächste Generation weiter gegeben. Das geht zurück auf den ersten Tag unserer amerikanischen Unabhängigkeit. Das ist unser Ahnenerbe. Es gehört Euch allen. Und es gehört jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind in unserer Nation.

Jetzt ist die Zeit, sich diese tiefen Verbindungen  im Namen von kühnen Taten wieder ins Gedächtnis zu rufen.  Lasst uns über die parteilichen Differenzen hinauswachsen und zu einer neuen Loyalität finden, die tief in unserem Land wurzelt. Wir sind alle Brüder und Schwestern. Wir teilen uns eine Heimat, ein Schicksal und eine glorreiche amerikanische Flagge. Wir sind vereint durch Geschichte und Schicksal. Wir werden Amerika wieder stark machen. Das verspreche ich. Wir werden Amerika wieder stolz machen. Wir werden Amerika wieder sicher machen. Und wir werden Amerika wieder grossartig machen. Grossartiger als jemals zuvor.

Möge Euch Gott beschützen und möge Gott die Vereinigten Staaten von Amerika beschützen! Danke Euch. Ich danke Euch. Vielen Dank Euch allen.

Melania Trump und das Vater Unser

Auf der Website „Before its News“ erschien ein Artikel , der die erste Rede der neuen First Lady Melania Trump zurecht als ein historisches Ereignis beschreibt.

Historische Premiere der First Lady Melania Trump in Florida

Stella aus unserem Team hat diesen Beitrag – von Michael Snyder – übersetzt:

Bei einer Rallye in Florida hat Melania Trump mit dem Vater Unser das Publikum zu einem historischen Ereignis geführt

Wir haben gerade den erlesensten Moment von Melania Trump als First Lady mit erlebt. Nach einer Woche, in der ihr Mann den Mainstream Medien den Krieg erklärt hatte, elektrisierte Melania eine riesige Menschenmenge in Melbourne, Florida, durch das Vortragen des Vater Unser.

Was Donald Trump uns danach mitteilte, war genauso bemerkenswert, aber diese Nacht wird vor allem wegen Melanias Gebet in Erinnerung bleiben. Nachdem sie mit der Aufforderung begonnen hatte: „Lasst uns beten“, verblüffte sie die  ganze Welt damit, langsam und achtsam die Menschenmenge in das Vater Unser zu führen und es wurde berichtet, dass die versammelte Masse mit „donnerndem Applaus“ auf ihr Gebet reagierte.

Sie sprach nicht alle Wörter richtig aus, aber das macht nichts.

Was hier von Bedeutung ist, ist die Tatsache, dass sie durch ihren Mut einen so kraftvollen Moment erschaffen hat, den wir Jahrzehnte lang mit keiner First Lady erlebt haben. Das Folgende ist ein Transkript ihrer Ausführungen:

„Unser Vater, der Du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name. Dein Königreich komme, Dein Wille geschehe,  auf Erden wie im Himmel. Gib uns heute unser  täglich Brot und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen“

[AdÜ: hier das altenglische Original ihres Gebetes:]

Our Father who art in heaven, hallowed is your name. Thy kingdom come, thy will be done, on earth as it is in heaven. Give us this day our daily bread, and forgive us our trespasses as we forgive those who trespasses against us. Lead us not into temptation, but deliver us from evil. For thine is the kingdom and the power and the glory forever and ever. Amen.

Wenn Sie das Video dazu noch nicht gesehen haben, können Sie das hier nachholen: http://beforeitsnews.com/alternative/2017/02/why-melania-trump-leading-the-public-in-the-lords-prayer-at-a-rally-in-florida-was-a-historic-event-3479839.html

Einer der wichtigsten Gründe, warum dieser Moment so viel Ergriffenheit ausgelöst hat, ist der, dass das Vater Unser ganz eindeutig ein christliches Gebet ist.

Über all die Jahrzehnte haben sich unsere Politiker  angewöhnt, über „Gott“ nur in einem sehr verallgemeinerten Sinn zu sprechen. Selbst wenn sie beten, sind unsere Politiker darauf bedacht, sich sehr allgemein auszudrücken, sodass es auf fast alle Religionen angewendet werden kann.

Genau deshalb war es so radikal, was Melania Trump tat. Durch das Zitat des Vater Unser hat sie sich eindeutig als Christin zu erkennen gegeben und es gab auch keinen Zweifel, wen sie im Gebet meinte.

Es war so ein einfaches Gebet, aber unnötig zu betonen, dass es die Liberalen in den sozialen Medien in totale Rage versetzte. Im Buch (AdÜ: facebook) beschimpften sie sie mit allen Namen und der unflätigsten Sprache, die vorstellbar ist.

Einige der moderaten Liberalen verwiesen in Bezug auf das Gebet auf Trennung von Kirche und Staat, aber nirgendwo in unserer Verfassung steht, dass unsere gewählten Offiziellen keine Christen sein können. Und nirgendwo in der Verfassung steht auch, dass sie nicht über Glaubensangelegenheiten sprechen dürfen.

Tatsache ist doch, wenn wir nur eine geringe Hoffnung haben können, diese Nation zu verändern, brauchen wir dafür Gottes Beistand und genau deshalb war Melania Trumps Gebet so wichtig.

In ihrem Gebet bat sie darum, dass Gottes Wille geschehen möge, auf Erden wie im Himmel.

Wenn wir diesem Kurs wirklich folgen sollten, gäbe es keine Grenzen bei dem, was wir als Volk erreichen könnten.

Aber damit das geschieht, müssen wir als Nation komplett unsere Richtung ändern und Melanias Gebet war ja auch ein Gebet der Reue.

Der Satz „vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ war zwar keine genaue Wiedergabe des Vater Unser, aber es war unglaublich kraftvoll.

Dass  wir um Vergebung gebeten haben, beinhaltet auch, dass wir Dinge getan haben, für die wir Vergebung benötigen. Und ohne Zweifel ist diese Liste sehr lang. Seit Roe v. Wade 1973 verabschiedet wurde (AdÜ: kontroverse Grundsatzentscheidung des Obersten Gerichtshofes zum Schwangerschaftsabbruch siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Roe_v._Wade ) haben wir Abermillionen Babies getötet, wir produzieren mehr Pornographie als der Rest der Welt zusammen genommen, in unserer Gesellschaft greifen alle vorstellbaren Arten unmoralischer Sexualität um sich, die Unterhaltungsbranche besteht überwiegend aus dem reinsten Filz, und wir haben Gott und Seine Wege aus fast jeder Ecke unseres öffentlichen Lebens verbannt.

Wenn wir als Land wieder auf die richtige Spur kommen wollen, sollten wir als eines der ersten Dinge Planned Parenthood  (AdÜ: Planned Parenthood Federation of America – PPFA – „Geplante Elternschaft“, s. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Planned_Parenthood ) die Fördermittel streichen. Jetzt haben die Republikaner die Kontrolle über das Weisse Haus, den Senat und das Repräsentantenhaus und jetzt gibt es keine Entschuldigungen mehr.

Wenn Donald Trump und die Republikaner wirklich „für das Leben“ einstehen, werden Planned Parenthood  im Jahr 2017 die Geldmittel entzogen.

Wenn das nicht passiert, werden sie für den Grossen Amerikanischen Holocaust mit verantwortlich sein und das Blut jedes Babys, das von diesem Zeitpunkt an ermordet wird, wird an ihren Händen kleben.

Auch deshalb ist einer der wichtigsten Augenblicke in der amerikanischen Geschichte. Wenn wir jetzt das Ruder nicht herum reissen, glaube ich nicht, dass wir es jemals tun und wir entscheiden uns damit, den gleichen Weg wie bisher weiter zu gehen, der uns nur in die Verurteilung führen kann.

Aus diesem Grund war ich so ausser mir vor Freude über Melanias Gebet. Sie haben sich ganz unverblümt als Christen gekennzeichnet und damit geben die Trumps allen von uns, die sich ebenfalls als Christen bekennen, die Hoffnung, dass ein neuer Tag anbricht.

Es kann aber nicht bei Worten bleiben. Das, was die nächsten Monate passieren wird, ist deshalb so unglaublich wichtig.

Und natürlich wird die radikale Linke Donald Trump und sein Team bei jedem Schritt bekämpfen. Etwa vor einer Woche habe ich über die Armee von mehr als 30.000 Mann geschrieben, die Barack Obama von seiner neuen Adresse aus kommandiert, die weniger als zwei Meilen vom Weissen Haus entfernt ist. Nun, jetzt wissen wir, dass Organizing for Action (AdÜ: OFA – Barack Obamas Organisation gegen Trump) mit einem Netzwerk anderer radikaler Gruppen zusammen arbeitet, um die  „Town Hall Meetings“ (AdÜ: Zusammenkünfte in Stadthallen) in der ganzen Nation zu Fall zu bringen.

Progressive Aktivisten nehmen Hinweise aus der Tea-Party-Bewegung auf, die planen, sich diese Woche in Town-Hall Meetings  einzuschleusen, während die Mitglieder des Kongresses zu Hause sind und Unruhe stiften.

Andere Gruppen, inklusive Präsident Barack Obamas Organizing for Action, verwandeln sich in eine neue Organisation, die Indivisible Guide (AdÜ: unteilbare Führer), um die Taktik zu koordinieren.

Die Indivisible wurde im Dezember von früheren Kongressmitgliedern gegründet und stellt Aktivisten mit Trainingshandbüchern zur Verfügung, z.B. eines, das beschreibt, wie man eine „erfolgreiche“ Town Hall macht.

Die Progressiven hassen Trump und sie wollen diese Nation auf dem gleichen Abwärtsweg halten, der von Barack Obama beschritten wurde.