Politik & Gesellschaft

24. Sept.: Wahlfälschung durch Wahlbeobachtung verhindern

Das Kreuz mit dem Kreuz

Die Bundestagswahl am 24. September rückt näher. Weil die Systemparteien erhebliche Stimmenverluste befürchten müssen, muss auch eine Wahlfälschung befürchtet werden. Bereits im Vorfeld wird in den Systemmedien versucht, durch geschönte Umfrageergebnisse die Wähler zu manipulieren.

Der Angstschweiß muß den Systemlingen förmlich an der Stirn stehen, wenn sie die wahre Stimmung im Volk beobachten. Die Kanzlerin wird auf ihren Wahlveranstaltungen regelmäßig niedergebrüllt und sogar mit Tomaten beschmissen. Beängstigend müssen auch die Ergebnisse diverser „Wahl-O-Maten“ im Netz sein, bei denen (sofern sie nicht manipuliert sind) die AfD alle anderen Parteien überholt , wie z.B. bei diesen hier: Von 52.000 Teilnehmern stimmten mehr als 50 % für die AfD! (Mehrfachabstimmungen werden durch Cookies verhindert).

Bereits am 18. Juni 2017 wollte die BILD-Zeitung „das Wasser testen“ und stellte ein Abstimmungstool für die Bundestagswahl auf ihrer Webseite. Die Redakteure mussten ziemlich geschockt gewesen sein, als nach kurzer Zeit über 50 % der insgesamt rd 5400 User für die AfD stimmten – siehe diesen Bericht der Bloggerin Anna Schuster. Weil nicht sein kann was nicht sein darf, ist die Abstimmung bereits am nächsten Tag mit fadenscheinigen Begründungen wieder entfernt und mit einem politisch korrekten Ergebnis ersetzt worden.

Screenshot der BILD Wahlumfrage

Auch wenn bei diesen Umfragen im Internet nur die Web-affinen Bürger abstimmen und deshalb nicht wirklich repräsentativ sind, dürfte das mittlerweile gegen das Establishment aufgestaute Protestpotential wesentlich größer sein als es uns die Systemmedien weismachen wollen. Deshalb ist die Gefahr einer Wahlfälschung sehr groß.

Wer nun meint, dass Wahlfälschung hierzulande kein Thema ist, der hat ein paar Nachrichten verpasst. Beispielsweise gab es bei den Landtagswahlen in NRW nachweislich Wahlfälschungen. Hier der Bericht im FOCUS über 2204 zu wenig Stimmen für die AfD.  In Sachsen-Anhalt bekam die AfD ein weiteres Mandat aufgrund einer Neuauszählung. Dafür schickte die CDU Holger Gebhardt als Bauernopfer für 2 Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Der treue Parteisoldat räumt ein, dass aus der Partei Druck auf ihn ausgeübt wurde, die Kommunalwahl 2014 mittels falscher Briefwahlstimmen zu fälschen.

Es ist jedenfalls sehr auffällig, dass die Fehler und Unstimmigkeiten zumeist zu Lasten der AfD gehen und einen erschreckenden Verfall der demokratischen Kultur in Richtung DDR 2.0 aufzeigen. Die Schickanen seitens der Behörden bei AfD-Veranstaltungen (z.B. Redeverbot in Nürnberg) und die Klüngeleien der etablierten Parteien mit der Antifa (enthüllendes Beispiel aus Bayern), wenn es um den Widerstand gegen die AfD geht, sind ein weiteres Indiz für die herrschende Gesinnungsdiktatur.

Aufgrund der immer wieder festgestellten Diskrepanz zwischen Stimmungslage und Wahlergebnis, darf man von einer hohen Dunkelziffer bei Wahlfälschungen ausgehen. Denn in den oberen Verwaltungsorganen herrschen überwiegend jene, die das bestehende korrupte System unterstützen und alles in ihrer Macht stehende tun, um einen Verlust ihrer gut dotierten Pöstchen zu verhindern.

In den alternativen Medien war auch von massiven Wahlfälschungen bei den Wahlen in Frankreich und Holland in diesem Jahr die Rede. Sollte dem so sein, wird es die Beweise vermutlich erst geben, wenn sich die politischen Machtverhältnisse geändert haben und die Wissenden gefahrlos über den Betrug öffentlich reden können.

Wahlfälschung durch Wahlbeobachter verhindern

Aufgrund der möglicherweise geplanten Wahlfälschungen bei der kommenden Bundestagswahl am 24. Sept. finden wir die Initiative der systemkritischen Bürgerbewegung „EIN PROZENT e.V.“ sehr begrüßenswert (siehe nachstehende Infos). Sie starteten eine Aktion, um mit möglichst viel Wahlbeobachtern einer Wahlfälschung in den Wahllokalen entgegenzuwirken.

Das gefällt natürlich dem Establishment gar nicht. Stefanie Schiffer, Vorstandsvorsitzende der Wahlbeobachtungsorganisation „Europäischen Plattform für demokratische Wahlen“ (EPDE) kritisiert die Bewegung „Ein Prozent“, die die „größte Wahlbeobachtung der Bundesrepublik“ organisieren will: Diese unterstelle dem „links-grünen Milieu“ den Versuch der Wahlfälschung und rufe lediglich dazu auf, eventuelle Benachteiligungen der AfD zu dokumentieren. „Solch ein Vorgehen ist verleumderisch und irreführend“, so Schiffer. Die Realität der bewiesenen oben genannten Wahlfälschungen zeigt die verlogene Heuchelei dieser Aussagen. (Quelle)

Und: Warum wird in den Systemmedien die Wahlbeobachtungs-App der WAHLMISSION (siehe unten) totgeschwiegen?? Lupenreine Demokraten wie die vorgenannte Stefanie Schiffer sollten das doch im Sinne von mehr Transparenz begrüßen! Es ist offenbar so, wie es der Professor für allgemeine Psychologie, Rainer Mausfeld, beschreibt: „Massenmedien erzeugen die Illusion von einer Demokratie“.  Im Fernsehen dürfen deshalb auch nur ausgesuchte Gäste der Kanzlerin Fragen stellen, wie dieses Video beweist.

Was nach Auszählung der Stimmen und deren Eingabe in den Wahlcomputer passiert, ist leider auch manipulierbar – wie u.a. vom Chaos Computer Club nachgewiesen wurde. Lesen Sie dazu diesen Artikel bei Netzpolitik.org  Zitat daraus:

Wahlcomputer sind unsicher. Das wurde im letzten Jahr regelmässig vom Chaos Computer Club und vielen anderen kommuniziert. Allerdings bestritten das Innenministerium und die Herstellerfirma NEDAP diese Aussage. Der Chaos Computer Club legt jetzt nach und präsentiert ein ausführliches Gutachten für das Bundesverfassungsgericht, um eine Entscheidungsfindung zu unterstützen, Wahlcomputer in Deutschland aus dem Verkehr zu ziehen.

In dem Video auf dieser Webseite wird gezeigt, wie einfach es ist, in 60 Sekunden die Software eines Wahlcomputers zu tauschen. Man braucht dazu nur einen Schraubenzieher und eine handelsüblliche EPROM-Zange.

Eine Softwarelücke im Wahlprogramm der Bundestagswahl hat der Informatiker Martin Tschirsich aufgedeckt. Demnach können die Wahlergebnisse manipuliert werden.

Diesem möglichen Manipulationspotential will die auch von der EIN PROZENT Bürgerbewegung unterstützte Organisation „WAHLMISSION“ mit einer speziell für diese Wahl programmierten App entgegenwirken.

Wir zitieren aus einem Newsletter von EIN PROZENT:

Aufruf für flächendeckende Wahlbeobachtung

Liebe Freunde und Unterstützer,

erfreulicherweise erreichen uns derzeit zahlreiche Anfragen über unsere Netzseite, bei Facebook und per E-Mail aus allen Teilen Deutschlands. Wir merken, dass der Wahltag näherkommt und sich immer mehr Menschen in Zeiten intensiver gesellschaftlicher Diskussionen für den Verbleib ihrer Stimme interessieren. Immerhin helfen bundesweit 600.000 ehrenamtliche Helfer in 88.000 Urnen- und Briefwahlbezirken dabei, das Wahlergebnis festzustellen. Allein diese Zahlen zeigen, dass ein enormes Fehler- und Manipulationspotenzial besteht. Unser aller Aufgabe ist es, die Fehler aufzudecken und Manipulationen unmöglich zu machen!

Was wir in den nächsten Tagen tun werden, ist klar: Wir trommeln bis zur letzten Sekunde für die Wahlbeobachter-Kampagne und bereiten einen mehrere Tage andauernden Großeinsatz vor. Denn für uns ist die Wahl nicht am Abend des 24. September beendet. Die Tage danach werden von Recherchen, der Ergebnisanalyse und Gesprächen mit den Wahlleitern bestimmt sein.

Unser Wahlbüro wird am Wahltag ab 8 Uhr telefonisch für Sie erreichbar sein (Infonummer: 0176/28582129).

Zudem stehen wir Ihnen bereits jetzt bei Twitter, über Facebook und per E-Mail zur Verfügung. Schon vor einiger Zeit haben alle auf www.wahlbeobachtung.de eingetragenen Wahlbeobachter Hinweisvideos zum Wahlablauf und eine PDF mit den Telefonnummern ihrer örtlichen Wahlleiter erhalten, um ideal auf den Wahltag vorbereitet zu sein.

Flächendeckende Wahlbeobachtung per App

Wir stellen Ihnen heute auf unserem Blog außerdem eine App vor, deren Entwickler sich vorgenommen haben, alle Wahlbeobachter flächendeckend zu organisieren und die Übermittlung der Ergebnisse von Ihrem Wahllokal bis zum Bundeswahlleiter transparenter zu machen. Hier sehen wir ein enormes Potenzial.

Den dazugehörigen Artikel von EIN PROZENT lesen

Ausführliche Info über die „WAHLMISSION“-Initiative und über die Wahl-App für Android und iOS

Promotion-Video der WAHLMISSION Initiative

Abschließend noch meine (JOS) Anmerkung zu Wählen oder Nichtwählen bzw. zur Parteienwahl:

Bislang gab es keine wirklich ernst zu nehmende systemkritische Partei in Deutschland. Das ist bei dieser Wahl etwas anders.

Die AfD hat sich mit der neuen Führungsspitze durch Alexander Gauland und Alice Weidel zu einer echten Alternative profiliert. Eine weitere systemkritische Partei hatte noch vor kurzer Zeit aufgrund des Parteiprogramms meine Sympathien, die Deutsche Mitte (DM). Doch ihr Parteivorsitzender Christoph Hörstel hat sich leider sowohl als Führungspersönlichkeit als auch durch seine angepaßte politsche Präsentation ziemlich disqualifiziert. Die DM wird deshalb auch keine Chance haben, die 5 %-Hürde zu übersteigen.

Somit macht es diesmal Sinn,

  1. zur Wahl zu gehen und
  2. die einzige systemkritische Partei AfD zu wählen, welche mindestens 10 % der Stimmen erreichen wird.

In dem interessanten Artikel von Jürgen Fritz auf Journalistenwatch schreibt der Autor dazu treffend:

Wer Kleinstparteien wählt, die keine realistische Chance auf Überwinden der Fünfprozenthürde haben, stärkt damit die Parteien, die über 5 Prozent liegen, weil ihre Anzahl der Sitze im Parlament – und das ist das Entscheidende! – dadurch steigt. Mathematisch gesprochen: weil durch die Stimmabgabe für sonstige Parteien der Nenner (Anzahl der Stimmen für Parteien, die in den Bundestag einziehen) verkleinert wird, so dass die Bruchzahl (Sitze im BT) bei gleichem Zähler (Stimmen z.B. für die CDU) dadurch größer wird.

Was dann nach der Wahl WIRKLICH passiert, ist wieder eine ganz andere Frage. Zumindest bietet diese Wahl eine wichtige CHANCE, die etablierte politische Kaste an Volksverrätern durch das Kreuzchen beim politischen Korrektiv AfD zu entmachten.

JOS

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Nachtrag:

Welche Angst das Establishment mittlerweile vor systemkritischen Meinungsmachern hat, zeigt auch dieses Beispiel:
Das auf der Spiegel-Bestsellerliste auf Platz 2 stehende Buch

„Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen“

von Thorsten Schulte wird systematisch boykottiert und der Autor fühlt sich sogar bedroht.
Hier ein Video eines Vortrages von Thorsten Schulte.